Vorkonditionieren
Heize Innenraum und Akku vor, solange das Auto noch am Ladekabel hängt. So kommt die Energie aus dem Netz statt aus dem Akku.
E-Mobilität ohne Bauchschmerzen
Wie weit kommt dein E-Auto wirklich – im Winter, auf der Autobahn, mit halbvollem Akku? Rechne es aus und erfahre, wie du entspannt ans Ziel kommst.
Reichweite berechnenEine grobe Schätzung auf Basis von Akkugröße, Verbrauch und Bedingungen.
Geschätzte Reichweite
0 km
Alle Werte sind Näherungen. Fahrstil, Steigungen, Wind, Zuladung und Fahrzeugmodell beeinflussen die tatsächliche Reichweite. Fahrzeugdaten: OpenEV Data, WLTP-Verbrauch berechnet aus nutzbarer Akkukapazität und WLTP-Reichweite.
Nutze deinen Standort oder klicke auf die Karte, um einen Startpunkt zu setzen.
Die Kreise zeigen die Luftlinie. Weil Straßen im Schnitt rund 25 % länger sind als die direkte Verbindung, ist der Radius entsprechend kleiner als die berechnete Fahrstrecke. Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende.
Heize Innenraum und Akku vor, solange das Auto noch am Ladekabel hängt. So kommt die Energie aus dem Netz statt aus dem Akku.
Der Luftwiderstand steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. 120 statt 150 km/h spart oft spürbar Energie – und kostet kaum Zeit.
Vorausschauend fahren und das Auto beim Verzögern Energie zurückgewinnen lassen, statt mechanisch zu bremsen.
Zu wenig Luft erhöht den Rollwiderstand. Ein kurzer Check an der Tankstelle lohnt sich regelmäßig.
Nutze die Routenplanung im Auto oder eine Lade-App. Wer den nächsten Stopp kennt, fährt deutlich entspannter.
Zwischen etwa 10 und 80 % lädt ein Akku am schnellsten. Lieber zweimal kurz als einmal bis 100 % laden.
< 50 km
So lang sind die allermeisten Alltagsfahrten – weit unter der Reichweite heutiger E-Autos.
10–80 %
In diesem Bereich laden viele aktuelle Modelle am Schnelllader in rund 20 bis 40 Minuten.
20–30 %
So viel Reichweite kann bei Frost verloren gehen – vor allem auf kurzen Strecken mit viel Heizen.
Der WLTP-Zyklus ist ein standardisierter Labortest mit moderaten Geschwindigkeiten und milden Temperaturen. Autobahnfahrten, Kälte und Klimatisierung erhöhen den Verbrauch im Alltag.
Lange vorher warnt das Auto und reduziert die Leistung. Die meisten Hersteller planen zudem eine kleine Reserve unterhalb von 0 % ein. Trotzdem gilt: rechtzeitig laden ist die bessere Idee.
Moderne Akkus sind dafür ausgelegt. Wer im Alltag überwiegend langsam lädt und den Ladestand meist zwischen 20 und 80 % hält, schont die Batterie zusätzlich.
Er liefert eine Orientierung. Für konkrete Fahrten ist der Routenplaner deines Fahrzeugs genauer, weil er Höhenprofil, Wetter und deinen Fahrstil kennt.